Sonntag, 16. Dezember 2007

Das war... Skype 12: "Der Garten"

Skype 12 liegt hinter uns!

Nachdem Klaus uns beim letzten Skype mit der Frage nach dem Sinn des Lebens konfrontiert hatte und wir verschiedene Antworten auf diese Frage kennengelernt haben und entdecken konnten, dass Gott den Menschen geschaffen hat um zum einen in Beziehungen zu leben und zum anderen um kreativ tätig zu sein, ging es diesmal unter dem Titel "Der Garten" darum, wie Gott dieses Leben in der Gemeinschaft mit ihm und anderen Menschen konkret geplant hat. Anhand von Richard (Leonardo di Caprio) in dem Film "The Beach" erlebten wir die Suche eines jungen Menschen nach dem Paradies mit, die Suche nach einem Ort, an dem man wirklich frei sein kann, die Suche nach einem Ort, an dem Beziehungen wieder möglich werden, an dem wir wir selbst sein dürfen, an dem wir uns frei entfalten können. Richard findet diesen Ort, er findet das Paradies. Am Ende des Films sind es jedoch die Menschen, die diesen Ort zerstören und schließlich vor ihm flüchten, denn der Mensch bleibt immer der Mensch, egal an welchem Ort. Und somit stellt sich auch uns die Frage, ob es diesen Ort noch gibt, ob wir noch daran glauben, dass ein solcher Ort einmal existierte, ob wir noch daran glauben, dass es einen solchen Ort auch heute noch geben kann?

Die Stationen
Wie schon beim letzten Abend gab es auch diesmal nach der Predigt von Klaus die Möglichkeit an einer der sechs Stationen teilzunehmen und das Gehörte auf unterschiedliche Art und Weise praktisch umzusetzen und zu vertiefen.

Station 1: Collagen


















Station 2: Aquarelle













Station 3:Gesprächskreis mit Klaus









Station 4: Hoheslied abschreiben









Station 5: Videoclips









Station 6: Gebetsstation









Anbetung
Nachdem Klaus uns in seiner Predigt zu einem tieferen Verständnis von Genesis 3 geführt hat und wir während der Zeit der Stationen die Möglichkeit hatten unsere Gedanken und Gefühle kreativ und künstlerisch zu vertiefen, lud der Anbetungsteil konkret dazu ein, diesem Gott, mit dem wir uns bereits kognitiv und emotional auseinandergesetzt haben, in der persönlichen Anbetungszeit zu loben und anzubeten.

Sonntag, 9. Dezember 2007

Das war... Skype 12

Ich segele hinunter, hinter die Sonne, warte darauf , daß mein Prinz kommt.
Ich bete um den heilenden Regen, daß er meine Seele wiederherstellt.
Lediglich ein Jammerlappen auf der Flucht, wie komme ich eigentlich hierher?
Was habe ich getan? Wann werden sich meine Hoffnungen erfüllen? Wie werde ich ihn erkennen?
Wenn ich in die Augen meines Vaters schaue.

Wir segeln alle einmal hinter die Sonne und dann werden wir warten was danach kommt.

Wird unser Prinz kommen? Wird der heilende Regen kommen, der unsere Seele wiederherstellt wenn wir dafür beten? Wer sind wir schon...was haben wir in unserem Leben alles verbockt...und wie wird es jetzt weitergehen...wird es so sein wie wir es uns erhoffen...wird es womöglich viel besser...oder wird einfach nichts sein...

Ist das nicht irgendwie unvorstellbar, das Paradis? Eine Welt, in der alles perfekt ist? Und ist es nicht vielleicht sogar....langweilig? Will ich das überhaupt? Ich kann das irgendwie gar nicht beantworten...

Ich kann nur hoffen, dass es dieses neue, glückliche Leben geben wird...

(Daniela Borsutzky)