Donnerstag, 30. August 2007

Sonntag, 19. August 2007

Das war... Skype 10: "Sandwich-Zeit"

Der letzte Abend der 2. Staffel „Greif nach den Sternen“ mit Sasa Gunjevic am 14.07.07 stand unter dem Motto: „Sandwich Zeit“. Dahinter verbirgt sich die Zeit, in der wir seit dem Tod Jesu bis zu seiner Wiederkunft leben und das „an-ihm-dran-bleiben“. Wie können wir mit Jesus leben, auch wenn wir ihn nicht sehen können, uns nicht in einem Cafe mit ihm verabreden können, ihn nicht direkt fragen können, warum wir in dieser „Zwischenzeit“ leben? Während dieser Zeit werden wir die unterschiedlichsten Dinge in unserem Leben erleben: da gibt es Tomaten und Käse (manchmal auch Käse-light), Gurken, Zwiebeln und Wurst. Manchmal ist es wie ein McDonalds Burger, der kaum im Magen bleibt und manchmal erwischen wir ein Steak-Stück, das wir nicht so leicht „verdauen“ können. Egal was passiert, Jesus bleibt an uns dran, er bleibt bei uns: „Bleibt in mir und ich in euch!“
Noch mehr Bilder gibts hier.

Sonntag, 5. August 2007

Ich für meinen Teil








Ich für meinen Teil bin keine von denen, die jetzt voller Begeisterung über eine Art Wunder sprechen könnten. Ich kann nicht sagen, dass ich durch Jesus eine Veränderung durchlebt habe, oder ein besserer Mensch geworden bin und ich kann auch nicht behaupten, dass ich mich Mitmenschen gegenüber anders verhalte.

Aber vielleicht ist es einmal was anderes, eine vielleicht unspektakuläre Version zu hören.

Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, wann und warum ich angefangen habe zu beten.

Bestimmt kennen die meißten hier das erleichternde Gefühl, wenn man mit jemandem reden kann und derjenige sich alles, wirklich alles was man zu sagen hat, anhört.

Wenn ich abends in meinem Bett liege und in Gedanken bete, danke ich Gott zuerst für den Tag. Denn jeder Tag, auch wenn man sich zuerst vielleicht gedacht hat, dass der Tag überhaupt nicht gut gelaufen ist, hat etwas Schönes und das wird mir abends im Gebet immer wieder aufs Neue bewusst.

Dann erzähle ich Gott von meinen Erlebnissen und von allem was mich bedrückt und bitte ihn um Hilfe, oder um die Kraft mir selbst helfen zu können.

Ich finde alleine die Vorstellung, dass da möglicherweise jemand für uns alle da ist, beruhigend.

Jesus sagte, er selbst sei der einzige Weg zu Gott. Mich führt dieser Weg über die Bibel. Und schon wenn ich ab und zu etwas daraus lese, habe ich das Gefühl, dass ich Gott ein Stückchen näher komme.

Daniela Borsutzky (Skype10)